27 Dinge, die ich in 27 Jahren gelernt habe

Am Sonntag werde ich 27 Jahre alt (Puh!). Was ich in meinen 27 Jahren für mich persönlich gelernt habe? Doch so einiges:

  • Auch mit 27 fühlt man sich vielleicht noch immer nicht erwachsen.
  • Manchmal muss man Personen, die man schon lange kennt aus seinem Leben werfen und Freundschaften beenden.
  • Eine Wohnung einzurichten und 100%ig zufrieden zu sein ist sehr optimistisch.
  • Ich bin gerne alleine und brauche Zeit für mich.
  • Trotzdem bin ich auch gerne in Gesellschaft anderer.
  • Alle wichtigen Prüfungen, die ich in meinem Leben bisher meistern musste (Abitur, Abschlussprüfung, Uni) waren rückblickend betrachtet gar nicht so schlimm.
  • Reisen macht mich glücklich und ich gebe mein Geld gerne für Urlaube aus.
  • Frische Blumen und Pflanzen in der Wohnung machen alles besser.
  • Den grünen Daumen musste ich allerdings erst mal entwickeln. An dieser Stelle eine Entschuldigung an alle Pflanzen, die es nicht überlebt haben.
  • Beim Thema Sport brauche ich den Gruppenzwang, habe am Ende aber doch immer Spaß und fühle mich anschließend besser.
  • Es erspart einem so unglaublich viel Arbeit, wenn man einfach nur eine Art von Socken besitzt uns nichts sortieren muss.
  • Ich kann in meinem Leben sehr gut auf Milch verzichten. Aber bei Käse fällt es mir mehr als schwer.
  • Dazu passt auch: Man kann es nicht allen recht machen und obwohl man schon viel richtig macht, wird es immer Leute geben, die einen kritisieren.
  • Wenn man nach dem Studium in eine neue Stadt zieht, ist es schwer mit einem Vollzeit Job neue Freunde zu finden. Tolle Arbeitskollegen können da helfen.
  • Nein sagen zu können ist wichtig.
  • Wenn du Lust hast etwas zu unternehmen (z.B. ins Kino gehen) und sich keiner findet, der mit gehen möchte, musst du es deswegen nicht gleich lassen. Geh alleine. Niemand wird dich blöd angucken.
  • Der Job kann noch so toll sein, wenn das menschliche drum herum nicht stimmt. Wenn du schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehst, solltest du dir dringend einen anderen Job suchen.
  • Entfernung spielt keine Rolle, wenn es wirklich gute Freunde sind. Und man muss auch nicht ständig was voneinander hören, es reicht, wenn man ab und zu an den anderen denkt und sich meldet. Wenn man sich dann mal sieht, ist alles wie früher.
  • Ausreichend Schlaf, eine Tasse Kaffee in aller Ruhe und ein gutes Buch sind für mich der größte Luxus.
  • Fragen kostet nichts. Vielleicht bekommt man ein “Nein” als Antwort aber dann hat man es wenigstens versucht.
  • Abends abschminken ist Pflicht – das hier geht an mein faules Teenager-Ich
  • Stop overthinking! Da bin ich ziemlich gut drin und es hindert mich manchmal daran, Dinge einfach zu machen.
  • Um Hilfe fragen ist okay und kein Anzeichen von Schwäche.
  • Die Welt ist ein Dorf. Selbst wenn du in ein anderes Bundesland ziehst, findest du Leute mit gemeinsamen Bekannten.
  • Das 5. schwarze T-Shirt braucht man nun wirklich nicht.
  • Ich hasse Staubsaugen und bügeln. Ein Steamer ist eine sehr gute Investition.
  • Koch macht Spaß – aber noch mehr, wenn man nicht nur für sich alleine kocht.

Was habt ihr bisher in eurem Leben gelernt?

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