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Monatsrückblick #9 September – Hi Düsseldorf

29/09/2017
Monatsrückblick September Hi Düsseldorf

Ein neuer Monat geht zu Ende und ich habe euch in diesem Monatsrückblick mal wieder zusammengefasst, was ich erlebt habe, was mich bewegt hat und welche Musik, welche Bücher und Serien mich begleitet haben.

Wie ich euch bereits im letzten Monatsrückblick erzählt habe, mache ich derzeit ein Praktikum in Düsseldorf. Anfang des Monats habe ich also meine 7 Sachen gepackt, mich ins Auto gesetzt und bin zu meiner Familie nach Duisburg gefahren, wo ich für die nächsten Monate wohnen werde. Die erste Woche war noch ganz gemütlich und ich habe versucht mich hier ein bisschen zurecht zu finden. Die Woche darauf ging das Praktikum los. Es macht super viel Spaß aber ich war nach der ersten Woche Abends einfach nur noch müde und bin ins Bett gefallen. Das bessert sich aber schon. Ansonsten ist das Pendeln von Duisburg nach Düsseldorf natürlich ein bisschen anstrengend aber ich nutze die Zeit für Podcasts, Bücher und Hörbücher.

Gesehen:

Ich habe angefangen Love auf Netflix zu gucken während ich auf die neue Staffel von Riverdale warte. Love finde ich ganz witzig und gut für nebenbei.

Gehört:

Bei der lieben Caro habe ich Karten für das The xx Konzert auf dem SWR3 New Pop Festival gewonnen und mich wahnsinnig darüber gefreut. Natürlich auch sie mal kennenzulernen. Ich war bereits Anfang des Jahres auf einem Konzert und dieses Mal wieder genau so begeistert. Ansonsten bin ich gerade Fan von bellyache von Billie Eilish.

Monatsrückblick Düsseldorf

Gelesen:

Karin Slaughter – Die Gute Tochter

Die Geschichte von zwei Schwestern. Als sie noch Kinder waren, hat die eine die andere im Stich gelassen. Als es eine Schießerei in der örtlichen Schule gibt, in die Charlie, mittlerweile Anwältin, verwickelt ist, werden alte Wunden wieder aufgerissen.

Andreas Gruber – Todesfrist

Die Mutter der Komissarin Sabine Nemez wird tot aufgefunden. Der Entführer rief vorher ihren Vater an und gab ihm 48 Stunden Zeit herauszufinden, wieso ihre Mutter entführt wurde – andernfalls müsse sie sterben. Die Todes- und Vermisstenfälle häufen sich, die Morde erinnern an Geschichten aus dem Struwelpeter und Sabine beginnt gemeinsam mit dem arroganten Marten S. Sneijder zu ermitteln.

Unglaublich spannend! Ich habe direkt das nächste Buch von Andreas Gruber angefangen.

Erlebt:

Im Moment bin ich leider ein bisschen krank (Gibt es jemanden, der das gerade nicht ist?) und hoffe einfach nur, dass es nicht schlimmer wird. Letzte Woche habe ich es geschafft mich mit der lieben Miu zu treffen. Sie hat mir einige ihrer Lieblingsfoodspots gezeigt und ich werde jetzt bestimmt nicht verhungern in Düsseldorf. Außerdem habe ich Besuch aus der Heimat bekommen und wir haben zusammen den Landschaftspark in Duisburg ein bisschen erkundet.

Falls jemand irgendwelche Tipps für Düsseldorf für mich hat, freue ich mich natürlich! :)

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Monatsrückblick #8 August – Urlaubsmomente & Kisten packen

30/08/2017
Monatsrückblick August

Ein neuer Monat geht zu Ende und ich habe euch in diesem Monatsrückblick mal wieder zusammengefasst, was ich erlebt habe, was mich bewegt hat und welche Musik, welche Bücher und Serien mich begleitet haben.

Im August war es endlich soweit: Urlaub auf Kreta! Abgesehen von dem verspäteten Flug und der langen Wartezeit auf den Transport zum Hotel war der Urlaub wirklich schön und erholsam. Mir war gar nicht klar, was für schöne und unterschiedliche Ecken Kreta hat.

Monatsrückblick August

Außerdem habe ich mal wieder einen kleinen Ausflug nach Straßbourg gemacht und mir das Mary Poppins Musical in Stuttgart angesehen. Die Karten habe ich bei der lieben Diana von ineedsunshine gewonnen und mich wahnsinnig darüber gefreut. Der Ohrwurm hat noch mehrere Tage angehalten.

In Strasbourg habe wie immer eine Sporthose bei Oysho mitgenommen und ein bisschen bei Sephora gestöbert. Ich habe mich aber zusammen gerissen und mich darauf beschränkt Moonstone von Becca mitzunehmen.

Gelesen: 

Jillian Hoffmann – Insomnia*

Die 17-jährige Mallory verschwindet und taucht erst nach Tagen wieder auf. Sie behauptet von dem Serienmörder der auch der Hammermann genannt wird entführt worden zu sein. Bei ihrer Aussage verstrickt sie sich immer wieder in Widersprüche und der ermittelnde Kommissar durchschaut ihre Lügen schnell. Jahre später hat sie ihren Namen geändert und möchte mit ihren Lügengeschichten von damals nichts mehr zu tun haben. Doch plötzlich fühlt sie sich beobachtet und seltsame Dinge geschehen… – Wieder eine sehr gut durchdachte Story mit überraschendem Ende von Jillian Hoffmann. Solltet ihr noch keines ihrer Bücher kennen und auf Thriller stehen müsst ihr unbedingt die Cupido-Reihe lesen.

Julia Corbin – die Bestimmung des Bösen*

Die Kommissarin Alexis Hall ermittelt in einem Mordfall. Plötzlich tauchen Leichen auf, die mit weißen Anemonen geschmückt sind und die Vergangenheit und die Erinnerung an ihre Eltern holt de Kommissarin ein. – Ein wirklich spannendes Buch, das ich innerhalb eines Tages gelesen habe.

Monatsrückblick

Gehört: Für den Urlaub habe ich den Probemonat von Audible* gestartet. Bisher habe ich Hörbücher immer kostenlos auf Spotify gehört. Was ich an Audible aber ziemlich cool finde, ist der Sleep Timer, das man Stellen markieren und somit eine Art Lesezeichen hinzufügen kann und natürlich, dass es im Vergleich zu Spotify immer die neusten Hörbücher gibt. Gehört habe ich Spectrum von Ethan Cross. Die Reihe, die sich um andere Ermittler dreht habe ich bereits komplett gelesen und die neuen Charaktere in Spectrum fand ich echt super und spannend.

Geplant: In einer Woche ziehe für mein Praktikum in Düsseldorf zu meiner Familie nach Duisburg und so langsam muss ich wirklich mal meine Sachen fertig zusammen packen und für Ordnung sorgen.

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25 Dinge, die ich in 25 Jahren gelernt habe

16/08/2017
25 Dinge in 25 Jahren

Im Juni habe ich meinen 25 Geburtstag gefeiert und kann manchmal nicht glauben, dass ich schon so alt bin. Es gibt Tage an denen ich mich super erwachsen fühle aber auch Tage, an denen ich mich nicht annähernd so fühle und am liebsten nochmal zur Schule gehen würde. In den letzten 25 Jahren sind viele Dinge anders gekommen, als ich vielleicht dachte und erst recht anders, als ich sie geplant hatte. Aus den meisten konnte ich jedoch was lernen. Hier also 25 Dinge, die ich in meinen 25 Lebensjahren gelernt habe.

Freundschaften kommen und gehen. Und das ist okay.

Abends abschminken. Immer!

Am besten nur noch Socken der gleichen Marke kaufen. Spart das lästige Sortieren nach dem Waschen.

Lieber mal ein bisschen mehr kochen und einfrieren, statt ständig teures Essen zu bestellen!

Aufräumen und Putzen geht so viel schneller, wenn man Dinge gleich nachdem man sie gebraucht hat wieder an ihren ursprünglichen Platz zurückstellt.

Die Comfort Zone zu verlassen ist manchmal genau das Richtige.

Ohne Kaffeemaschine bin ich aufgeschmissen.

Für manche Menschen wird man nie gut genug sein und diesen Menschen sollte man nicht hinterher rennen.

Gerade bei Pullis investiere ich lieber in zeitlose und qualitativ hochwertigere Teile, die ich auch in ein paar Jahren noch tragen kann.

‚Nein‘ sagen zu können ist wichtig.

25 Dinge in 25 Jahren

Ich lese lieber ein gutes Buch statt jedes Wochenende im Club zu verbringen.

Ein Ausgleich zur Arbeit ist wichtig.

Nicht immer läuft alles perfekt aber aus den meisten Situationen kann man dennoch was lernen.

Andere um Hilfe zu fragen ist gar nicht schlimm.

Die beste Art Geld auszugeben ist für Reisen.

Die Schulzeit war rückblickend doch gar nicht so schlecht.

25 Dinge in 25 Jahren

Zu viel Freizeit ist auch nicht schön.

Kritik sollte man genau so annehmen können wie Lob.

Schwäche zeigen ist okay.

Manchmal muss man ein paar Umwege nehmen, um an sein Ziel zu gelangen.

Man muss erst lernen allein sein zu können und das zu mögen.

Wahrscheinlich werde ich niemals einen grünen Daumen haben.

Sich ständig mit anderen zu vergleichen bringt nichts.

Über wichtige Entscheidungen sollte man eine Nacht schlafen.

Auch mit 25 fühle ich mich noch nicht vollkommen erwachsen.

Ich hoffe der Beitrag etwas anderer Art hat euch gefallen. Welche wichtigen (oder unwichtigen) Dinge habt ihr bisher in eurem Leben gelernt?

 

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Monatsrückblick #7 Juli – Semesterende & Abschiedsschmerz

29/07/2017

Ein neuer Monat geht zu Ende und ich habe euch in diesem Monatsrückblick mal wieder zusammengefasst, was ich erlebt habe, was mich bewegt hat und welche Musik, welche Bücher und Serien mich begleitet haben.

monatsrückblick juli

Seit Anfang des Monats habe ich nun schon keine Uni mehr, die letzten Hausarbeiten sind mittlerweile auch abgegeben und ich sehe den Campus tatsächlich erst in circa 9 Monaten wieder. Wow! Außerdem kam mit dem Ende des Monats auch mein vorerst letzter Arbeitstag bei meiner Werkstudentenstelle und ich bin ein wenig traurig. Abschiede fallen mir immer extrem schwer – und besonders bei so netten Kollegen.

Worauf ich mich im kommenden Monat aber wirklich freue ist der Kreta Urlaub. War von euch schon mal jemand dort und hat vielleicht ein paar Tipps? Nach dem Urlaub heißt es dann aber schon Kisten packen, denn dann startet schon bald mein Praktikum in Düsseldorf.

Monatsrückblick Juli

Mode: Ich habe das Gefühl meine Outfits bestanden im Juli zu 90% aus Streifen. Aber hey, die gehen ja auch immer!

Gelesen: Ich bin endlich dazu gekommen Into The Water von Paula Hawkins zu lesen. Aus ihrer Feder stammte auch Girl On The Train und ich war ziemlich gespannt auf das neue Buch. Die Story kommt ohne viel Blut und Gewalt aus, ist aber trotzdem spannend. Wer Girl On The Train mochte, wird die Geschichte rund um den mutmaßlichen Selbstmord einer Frau in einem Gewässer, in dem schon viele vor ihr gestorben sind, auch mögen.

Monatsrückblick Juli

Gesehen: Ich glaube man hasst es oder man liebt es. Ich persönlich konnte die neue Staffel kaum abwarten und habe natürlich die neuen Folgen Game Of Thrones geschaut.

Gehört:

Passend zum Thema „Gehört“ habe ich auch einen Beitrag über meine liebsten Podcasts verfasst.

Was plant ihr denn im August? Vielleicht ja auch den großen Sommerurlaub?

 

 

 

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Personal: Sommernachtsgewitter

09/07/2017
Sommernachtsgewitter Titel

Sommernachtsgewitter. Viele lieben sie. Ich nicht. Mit dem Regen kann ich gut leben, denn er kühlt die viel zu heiße Luft ein bisschen ab. Mit den Blitzen aber vor allem mit dem Donner kann ich nicht gut leben. Er macht mir Angst und lässt mich jedes Mal erneut zusammenzucken. So war das schon als Kind. Nicht viele wissen das. Aber du weißt es. Normalerweise bekomme ich immer wenn es stark gewittert eine Nachricht von dir, die mir sagt, dass ich keine Angst zu haben brauche. Und das seit vielen Jahren. Doch seit einigen Monaten nicht mehr. Weil du nicht mehr an mich denkst, wenn es gewittert und weil du einfach besseres zu tun hast.

Früher warst du sowas wie mein Donnerbuddy. Ich konnte mich immer auf dich verlassen – auch außerhalb eines Gewitters. Aber heute werde ich vertröstet, bekomme dich kaum noch zu Gesicht. Und wenn, dann bleibt meist keine Zeit sich unter vier Augen zu unterhalten. Meistens sind es sechs Augen. Dich scheint es nur noch im Doppelpack zu geben.

Sommernachtsgewitter

Glaub mir, ich gönne dir dein Glück. Sogar von ganzem Herzen. Ich habe nur Angst, dass unsere Freundschaft daran zerbricht. Daran, dass du kein eigenständiger Mensch mehr zu sein scheinst und daran, dass ich in ihren Augen eine Bedrohung darzustellen scheine. Dabei möchte ich doch einfach nur ein Stückchen unserer Freundschaft zurück. Also liege ich hier, warte bis das Sommernachtsgewitter endlich vorbei ist. Starre auf mein Handy und warte auf eine Nachricht von dir. Bis meine Augen einfach zufallen vor Müdigkeit.