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Personal: Über die Freundschaft

17/04/2017
Personal Freundschaft

Freundschaft ist etwas wunderbares. Mit wahren Freunden teilt man alles, kann sich auch mal eine ganze Weile nicht sehen und trotzdem fühlt sich alles schnell wieder vertraut an. Jedoch: Freundschaften kommen und gehen – das ist ganz natürlich.

Während meiner Schulzeit gab es wunderbare Freundschaften, die wenigsten davon existieren noch heute. Gerade nach dem Abi und mit Beginn meiner Ausbildung hat man sich auseinander gelebt und in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Bei manchen finde ich das auch heute noch sehr schade aber das ist eben der natürliche Lauf der Dinge. Diese Freundschaften sind scheinbar ganz langsam ausgelaufen. Der Kontakt wurde immer weniger und schließlich war das Verfallsdatum erreicht.

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Dann scheint es noch die Freundschaften zu geben, die schlagartig beendet sind. Die winzigste Differenz führt dazu, dass zwei Personen, die einst so vertraut miteinander waren und durch dick und dünn gegangen sind, sich nicht mal mehr angucken. Es wird nicht gekämpft. Die Freundschaft wird einfach weggeworfen und es werden sich neue Freunde gesucht. Man lernt ja heutzutage schließlich ständig neue Leute kennen, die den Platz der besten Freundin oder des besten Freundes einnehmen können. Bis zum nächsten kleinen Streit. Manche scheinen ihre Freunde zu wechseln wie ihre Unterwäsche.

Auch ich habe mich schon dabei ertappt, wie ich dachte „Ach man, das ist mir jetzt aber echt zu anstrengend, ich habe halt echt noch genug andere Freunde“. Und ich weiß, dass der Gedanke einfach falsch ist. Das was gerade zwischen einem steht nämlich nicht anzusprechen, einfach zu ignorieren, weil man es gerade einfach zu anstrengend findet macht die Probleme meist nur größer. Unverständnis auf beiden Seiten. Beide zu stolz, um auf den anderen zu zu gehen. In solchen Fällen heilt die Zeit nicht alle Wunden sondern reißt sie noch weiter auf. Der Graben zwischen einst so engen Freunden wird immer größer, tiefer und schließlich unüberwindbar.

Was ich eigentlich damit sagen möchte? Lasst uns wieder mehr um Freundschaften kämpfen. Egal, ob sie seit 10 Jahren, seit 2 Jahren oder erst seit einigen Monaten bestehen. Lasst uns nicht zu faul sein, Probleme anzusprechen und miteinander zu diskutieren – auch wenn es unangenehm sein kann. Lasst unsere Freundschaften wieder zu etwas besondern machen statt zu etwas austauschbaren.

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Monatsrückblick #3 März

01/04/2017
Monatsrückblick #3 März

Der März ist vorbei und hat uns einige schöne Frühlingstage beschert. Was sonst noch bei mir passiert ist, erfahrt ihr in meinem kleinen Monatsrückblick.

Gefreut: In meiner Wohnung herrscht langsam wieder Ordnung. Nachdem mein Lowboard und meine Vitrine das Wohnzimmer verlassen mussten stand ganz schön viel Zeug rum. Stellt euch sämtliche Nintendos samt Spielen auf dem Boden verteilt vor. Jetzt habe ich aber endlich wieder ein TV-Schränkchen. Die Suche hat lange gedauert und fündig geworden bin ich erst bei maisondumonde.

Monatsrückblick #3 März

Gekauft: Während meines kleinen Strasbourg Ausfluges musste ich natürlich bei Oysho und Sephora vorbei schauen. Oysho liebe ich, seit ich den Laden vor 3 Jahren in Strasbourg entdeckt habe und auch dieses Mal bin ich natürlich wieder fündig geworden. Unter anderem durfte dieser Badeanzug mit. Bei Sephora habe ich zwei der Kat von D Liquid Lipsticks mitgenommen und bei H&M habe ich neue Bettwäsche und Behältnisse für meine Pinsel bestellt.

Monatsrückblick #3 März

Gelesen: Diesen Monat endlich mal wieder ein bisschen mehr. Neuntöter* von Ule Hansen. Selfies*, das neue Buch von Adler Olsen war ebenfalls so spannend, dass ich in 3 Tagen durch war. Mein Highlight diesen Monat war aber definitiv AchtNacht* von Sebastian Fitzek. Super spannend und wie immer hat der liebe Herr Fitzek mich mit dem Ende wieder überrascht.

Gehört: New Man von Ed Sheeran

Geplant: Im April geht die Uni wieder los und meine Zeit wird dann wieder etwas knapper.

Der Frühling kann jetzt endlich kommen! Die letzten Tage waren ja schon sehr schön und ich freue mich in der Mittagspause endlich wieder draußen sitzen zu können. Freut ihr euch auch so über den Frühling?

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Monatsrückblick #2

01/03/2017

Die Zeit vergeht wie im Flug und somit ist jetzt auch der Februar schon wieder vorbei und wir kommen zu meinem zweiten Monatsrückblick. Neben ein paar Uni-Sachen, einer großen Kleiderschrank-Ausmist-Aktion und kleinen Ausflügen stand nicht all zu viel an. Wie schön es ist einfach mal wieder Zeit zum Seriengucken – es gab einen Post zu meinen Serienfavoriten – und für sich selbst zu haben.

Netflix Serien Monatsrückblick Kleiderschrank Update Monatsrückblick

Gefreut: Zum 21. Geburtstag meiner Cousine war ich mal wieder bei der Verwandtschaft und ich freue mich immer alle mal wiederzusehen.

Geärgert: Geärgert habe ich mich Anfang des Monats darüber, dass es bereits pünktlich zum Verkaufsstart so gut wie unmöglich war an Ed Sheeran Tickets zu kommen und diese mittlerweile auf ebay oder anderen Portalen für verdammt unverschämte Preise verkauft werden. Ach, und meine Bankkarte ist kaputt. Also muss ich Geld am Schalter abheben und unsere Bank hat so wahnsinnig tolle Öffnungszeiten.

New Balance Schuhe Monatsrückblick 

Gekauft: Die bequemste Hose, die ich besitze nochmal mit Streifen und den Charlotte Tilbury Pillow Talk Lippenstift, über den ich hier berichtet habe.

Gelesen: Ich habe es tatsächlich endlich mal wieder geschafft ein Buch zu lesen. Irgendwie hat mir da in den letzten Wochen die Motivation gefehlt. Was aber keinesfalls am Buch selbst lag. Folgendes ist diesen Monat zusammen gekommen:

Ich bin der Zorn – Ethan Cross | Es handelt sich um das vierte Band in der Reihe um den Serienkiller Francis Ackermann Jr. In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart. Wie seine Vorgänger fand ich auch dieses Buch wieder sehr gut und fesselnd. Als ich erst mal richtig drin war, konnte ichs nicht mehr weg legen.

Der Totenzeichner – Veith Etzold | Mein erstes Buch von Veith Etzold. Ein Leichenfund gibt der Berliner Polizei Rätsel auf. Dem Mordopfer wurden mysteriöse Zeichen in die Haut geritzt, die Clara Vidalis bekannt vorkommen. Handelt es sich um kultische Symbole? Als die Obduktion der Leiche weitere grausame Details ans Licht bringt, wird klar, dass es einen ähnlichen Modus Operandi schon einmal gab: Vor zehn Jahren versetzte ein Serienkiller den Westen der USA in Angst und Schrecken. Ich fand das Buch wirklich nicht schlecht aber so richtig vom Hocker gerissen hat es mich auch nicht.

Im Moment lese ich Neuntöter von Ule Hansen. Mehr dazu gibt es dann im nächsten Monatsrückblick.

Monatsrückblick Februar Monatsrückblick Februar

Geplant: Nochmal eine kleine Wochenendreise zur Verwandtschaft. Dieses Mal für den 18. Geburtstag meines Cousins. Man kommt aus dem Feiern gar nicht mehr raus. Vorher steht aber noch ein Tagesausflug nach Straßburg an.

Gehört: Neben Ed Sheeran hauptsächlich das neue The xx Album. Das Konzert am Wochenende in Frankfurt war ebenfalls großartig.

Wie war euer Februar? Habt ihr besondere Pläne für den März?

 

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Monatsrückblick #1

31/01/2017
Monatsrückblick #1 titel

Ein Format, das ich auf anderen Blogs wahnsinnig gerne lese sind die Wochen- oder Monatsrückblicke. Genau aus diesem Grund wollte ich auch mal versuchen das Format bei mir einzuführen. Und weil glaube, dass bei mir in einer Woche nicht so wahnsinnig viele spannende Dinge passieren, wird es bei mir einen Monatsrückblick geben. Sagt mir gerne, ob ich ihr auf Blogs sowas gerne lest und was euch in so einem Rückblick vielleicht noch interessiert.

Monatsrückblick #1

Gefreut: Gefreut habe ich mich definitiv über das überstandene Semester und die damit verbundenen Semesterferien. Außerdem über Freunde, auf die man sich verlassen kann

Geärgert: Über mangelndes Teamwork! Und über die gesamte letzte Woche. Manchmal läuft nämlich einfach alles schief, was nur schief laufen kann. Lange Tage, Autos, die nicht anspringen, Drucker, die nicht funktionieren wollen.

Anastasia Beverly Hills Modern Renaissance Palette offen

Gekauft: Die roségoldenen Sneaker, die rosa Bluse und ein T-Shirt aus dem COS Sale. Außerdem die Anastasia Beverly Hills Modern Renaissance Palette zu der ihr hier einen Beitrag findet.

Gelesen: Seit Weihnachten lieg bei mir „Ich bin der Zorn“ von Ethan Cross* auf dem Nachttisch. Aufgrund des ganzen Unistresses bin ich aber noch nicht dazu gekommen es zu Ende zu lesen. Mehr darüber gibt es also wahrscheinlich im nächsten Monatsrückblick. Da ich jetzt wieder viel Zeit zum Lesen haben werde, wird diese Kategorie in den kommenden Beiträgen hoffentlich prall gefüllt sein.

Geplant: Neben einer großen Umräum-Aktion in der Wohnung ist im Februar nur ein Wochenendbesuch bei meiner Cousine in NRW fest geplant.

*Hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link
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Veränderungen sind nicht mein Ding!

01/01/2017
Veränderungen Titelbild

„Veränderungen sind nicht so mein Ding, weißt du.“ Das war der Satz, der mein Gegenüber zum Lachen brachte. 2 Jahre Australien, danach das Studium in einer völlig neuen Stadt. Er hat gut lachen, ihm fallen Veränderungen scheinbar leicht. Mir als totaler Gewohnheitsmensch fällt es dagegen sehr schwer vertraute Umgebungen oder Menschen zu verlassen.

Das Abitur ist endlich geschafft. Eigentlich ein Grund zur Freude doch anstatt mich mit allen anderen zu freuen, mischt sich bei mir auch ein Gefühl der Traurigkeit unter. Wenn ich gleich vom Schulhof gehe, verlasse ich den Ort, an dem ich 9 Jahre meines Lebens verbracht, großartige Menschen kennengelernt und diese auch jeden Tag gesehen habe.

Ein halbes Jahr später stehe ich am Flughafen. Ich starte bis dato die aufregendste Reise meines Lebens. Ein Roadtrip durch die USA mit meiner besten Freundin, die ich allerdings erst dort treffen werde. Als ich alleine Richtung Boardkartenkontrolleur laufe, Papa und Freund also hinter mir lasse, kommen mir die Tränen. Mitfühlend werde ich gefragt wie lange ich denn weg sei. 5 Wochen. Darüber kann er nur lachen und irgendwie hat er ja auch Recht. 5 Wochen vergehen so schnell.

Veränderungen 1

2016. Ich verlasse das Bürogebäude, in dem ich die letzten 3 Jahre viele Tage und auch schlaflose Nächte verbracht habe. Endlich lasse ich den Job, der mir in Wirklichkeit schon lange keinen Spaß mehr gemacht hat, hinter mir. Eigentlich hatte ich ihn nur noch aus Bequemlichkeit. Ich weiß, dass es in Zukunft eigentlich nur noch besser werden kann und trotzdem kommen mir die Tränen als ich an meinem letzten Tag im Auto sitze.

Raus aus der Komfortzone!

Wenn ich mein persönliches 2016 jetzt Revue passieren lasse, merke ich, dass meine Entscheidungen absolut richtig waren. Und im Nachhinein sind die Veränderungen gar nicht mehr schlimm sondern einfach nur großartig! Deshalb habe ich mir als einzigen Vorsatz für 2017 genommen, meine Komfortzone ein bisschen häufiger zu verlassen und mich auf die Veränderungen einzulassen. Ich weiß noch nicht, was genau mich erwartet. Alleine wohnen. Ein Praktikum. Vielleicht auch eine neue Stadt? Ich freue mich jedenfalls drauf!

Ich wünsche euch allen ein tolles neues Jahr!